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Make: Automatisierung zum Zeichnen

Erik Weber · · 15 Min. Lesezeit
Make, Zapier und n8n reichen Daten von einer App an die nächste weiter. Make tut das als Zeichnung aus bunten Kreisen und nur in der Cloud.
Was brauchst du wofür?
| Du möchtest … | Naheliegend | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Make unverbindlich ausprobieren | Make Free | Tarife |
| mehr als zwei Abläufe ohne Betrieb | Make Core | Tarife |
| Hosting in der EU | Make oder n8n Cloud | Daten |
| selbst betreiben | n8n | Vergleich |
Make hieß bis Februar 2022 Integromat. Das tschechische Start-up wurde laut Presseseite im Oktober 2020 von Celonis übernommen, einem Softwareunternehmen mit Hauptsitz in München. Make beschreibt sich heute als „visual AI automation platform“ und nennt über 3.000 fertige App-Anbindungen (Stand 11. Oktober 2026).
Wie Make funktioniert
Szenario, Modul, Auslöser
Ein Ablauf heißt bei Make Szenario. Er besteht aus Modulen. Jedes Modul gehört zu einer App und erledigt dort genau eine Sache: eine Zeile lesen, eine Nachricht senden, eine Datei ablegen.
Das erste Modul ist der Auslöser (Trigger). Er sieht nach, ob es in einer App etwas Neues gibt, zum Beispiel eine neue Antwort auf ein Formular. Findet er etwas, laufen die übrigen Module der Reihe nach.
Ein Szenario ist eine Zeichnung, die Make ausführt. Was du nicht eingezeichnet hast, passiert auch nicht.
Verzweigen und Fehler abfangen
Mit einem Router teilst du ein Szenario in mehrere Wege. Filter legen fest, welche Daten welchen Weg nehmen. Für den Fall, dass ein Modul scheitert, kannst du einen eigenen Fehlerweg einzeichnen.
Das Bild zeigt ein Beispiel und nicht meinen Arbeitsbereich. Es zeigt gut, wie Make aussieht: Jeder Schritt ist ein Kreis, jede Verbindung eine gepunktete Linie.
Was als Credit zählt
Die Abrechnungseinheit heißt Credit. Seit dem 27. August 2025 rechnet Make in Credits ab, vorher in Operationen. Eine Operation definiert Make so: „An operation is a single module run to process data or check for new data.“ Für gewöhnliche Apps ohne KI gilt laut Hilfeseite: eine Operation, ein Credit.
Zwei Folgen sind für die Rechnung wichtig:
- Der Auslöser zählt mit. Jedes Nachsehen kostet einen Credit, auch wenn nichts Neues da ist
- Mehrere Einträge vervielfachen. Findet der Auslöser drei neue Einträge, läuft jedes folgende Modul dreimal
Einige Bausteine kosten laut Make mehr oder werden anders gezählt:
- KI über Make: Nutzt du den KI-Zugang von Make, zählen zusätzlich Tokens. Tokens sind die Textstücke, in denen KI-Anbieter den Verbrauch messen
- KI mit eigenem Zugang: Verbindest du dein eigenes Konto bei einem KI-Anbieter, zahlst du Make die Credits und dem Anbieter die Tokens
- Auslesen von Dokumenten und Bildern: Einzelne Module kosten laut Hilfeseite 2 oder 10 Credits je Lauf
KI-Funktionen
Make hat um die Szenarien herum KI-Bausteine gebaut. Die Angaben stammen vom Hersteller, Stand 11. Oktober 2026:
- Maia: ein Assistent, der beim Bauen von Szenarien hilft. Laut Make als öffentliche Beta in den bezahlten Tarifen
- Make AI Agents: Szenarien, in denen ein KI-Modell selbst entscheidet, welche Module es nutzt
- MCP-Server: macht deine Szenarien für einen KI-Chat wie Claude oder ChatGPT nutzbar. MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Modelle Werkzeuge ansprechen. Laut Make in allen Tarifen enthalten
- Make Grid: eine Übersicht, die zeigt, wie deine Szenarien zusammenhängen
Wie gut diese Bausteine im Alltag arbeiten, habe ich nicht geprüft.
Wofür Make taugt und wofür nicht
Gut geeignet für
- Abläufe mit Verzweigungen, die du lieber zeichnest als beschreibst
- den Einstieg ohne Server und ohne Installation
- unkritische Aufgaben, bei denen ein Fehler niemandem schadet
Weniger geeignet für
- alle, die ihre Automatisierung selbst betreiben und kontrollieren wollen
- Abläufe, die oft nach neuen Daten sehen oder viele Einträge auf einmal verarbeiten: Die Credits summieren sich
- KI-Schritte, deren Daten die EU nicht verlassen sollen, siehe KI-Funktionen und Standort
- Abläufe, deren Ergebnis niemand prüft. Ein Szenario wiederholt auch seine Fehler bei jedem Lauf
Was kostet Make?
Die Tarife laut Preisseite, Stand 11. Oktober 2026, in US-Dollar je Monat. Bei den bezahlten Tarifen gilt der Preis für 10.000 Credits im Monat, mehr Credits kosten mehr. Vor einer Entscheidung auf der Preisseite prüfen.
| Tarif | Preis pro Monat | Credits pro Monat |
|---|---|---|
| Free | 0 | bis 1.000 |
| Core | ab 9 | ab 10.000 |
| Pro | ab 16 | ab 10.000 |
| Teams | ab 29 | ab 10.000 |
| Enterprise | auf Anfrage | individuell |
Die Preisseite hat einen Umschalter für monatliche und jährliche Zahlung und wirbt bei jährlicher Zahlung mit „Save 15% or more!“. Prüfe dort, welcher Preis für deine Zahlweise gilt.
Grenzen des kostenlosen Tarifs: höchstens zwei aktive Szenarien, ein geplantes Szenario läuft frühestens alle 15 Minuten, ein Lauf darf höchstens 5 Minuten dauern. In den bezahlten Tarifen sind es beliebig viele Szenarien, 1 Minute und 40 Minuten.
Wie schnell sind 1.000 Credits verbraucht?
Eine eigene Ableitung aus der Definition von Make: Sieht ein Auslöser alle 15 Minuten nach neuen Daten, sind das 96 Prüfungen am Tag und rund 2.900 im Monat. Jede kostet einen Credit, auch ohne Fund. Das allein übersteigt den kostenlosen Tarif.
Für einen Ablauf im kostenlosen Tarif heißt das: selten nachsehen lassen, zum Beispiel einmal am Tag. Manche Apps melden neue Daten auch von sich aus an Make, dann entfällt das regelmäßige Nachsehen. Ob deine App das kann, steht bei ihrem Auslöser.
Was passiert, wenn die Credits aufgebraucht sind?
In den bezahlten Tarifen kannst du laut Make Credits nachkaufen, in Paketen zu 1.000 Stück. Sie kosten 25 Prozent mehr als die Credits im Tarif. Make rechnet vor: Bei 9 US-Dollar für 10.000 Credits kosten 1.000 zusätzliche Credits 1,125 US-Dollar.
Nachgekaufte Credits verfallen. Bei monatlicher Zahlung am Ende des Abrechnungsmonats, bei jährlicher Zahlung in den Tarifen Pro und Teams am Ende des Jahres.
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Wie unterscheidet sich Make von n8n und Zapier?
| Werkzeug | Gezählt wird | Betrieb laut Hersteller |
|---|---|---|
| Make | jeder Modullauf | Cloud, EU oder USA |
| n8n | ganzer Lauf | Cloud in der EU oder selbst |
| Zapier | erfolgreiche Aktionen | Cloud, USA |
Abrechnung
Make zählt jeden Lauf eines Moduls, auch den des Auslösers. Zapier zählt Tasks, also erfolgreiche Aktionen nach dem Auslöser. n8n zählt Ausführungen: Ein Ablauf mit zwanzig Schritten kostet so viel wie einer mit zwei.
Was das in Zahlen bedeutet, rechnet der Eintrag zu Zapier an einem Beispiel vor. Rechne mit deinem eigenen Ablauf, die Zählweisen sind nicht direkt vergleichbar.
Zahl der Anbindungen
Die Hersteller nennen selbst: Make über 3.000 Apps, Zapier über 9.000, n8n über 2.000 (Stand 11. Oktober 2026 für Make und Zapier, 9. Oktober 2026 für n8n). Jeder zählt auf seine Weise, und die Zahl sagt nichts darüber, wie tief eine Anbindung reicht.
Die bessere Frage lautet: Sind deine Apps dabei, und gibt es genau die Aktion, die du brauchst? Das klärst du in wenigen Minuten im App-Verzeichnis des jeweiligen Herstellers.
Oberfläche
Make zeigt einen Ablauf als Zeichnung aus Kreisen auf einer Arbeitsfläche. n8n arbeitet ebenfalls mit einer Arbeitsfläche, Zapier stellt die Schritte als Kette untereinander dar. Was dir besser liegt, ist Geschmackssache und kein Qualitätsmerkmal.
Kannst du Make selbst betreiben?
Nein. Auf den Seiten von Make findet sich keine Variante zum Installieren auf eigener Technik (Stand 11. Oktober 2026). Make nennt sich selbst „cloud-first at all subscription levels“.
Zwei Dinge klingen ähnlich, sind aber etwas anderes:
- On-prem Agent: ein kleines Programm, das du in deinem Netz installierst. Es lässt Szenarien auf Systeme in deinem Netz zugreifen. Die Szenarien selbst laufen weiter bei Make. Laut Hilfeseite nur im Tarif Enterprise
- Enterprise-Umgebung: Enterprise-Kunden laufen laut Make in einer getrennten Umgebung bei AWS. Betrieben wird sie von Make
Bei n8n sind Lizenz und Selbstbetrieb zwei getrennte Fragen:
- Lizenz: Der Quellcode ist einsehbar und steht unter der Sustainable Use License. n8n nennt das „fair-code“. Open Source im Sinn der Open Source Initiative ist das nicht
- Selbstbetrieb: Die Community Edition läuft ohne Lizenzschlüssel auf eigener Technik. Updates, Sicherungen und Schutz nach außen liegen dann bei dir
Mehr dazu steht im Eintrag zu n8n. Für Zapier findet sich beim Hersteller ebenfalls keine Variante zum Selbstbetreiben.
Was passiert mit deinen Daten?
Wo liegen die Daten?
Make läuft bei Amazon Web Services (AWS). Laut der Liste der Unterauftragsverarbeiter (gültig seit 12. Dezember 2025) wählst du den Standort selbst:
- USA
- EU: Irland, im Tarif Enterprise Deutschland
In Make heißt diese Einstellung Datenzone. Es gibt US1, US2, EU1 und EU2. Du wählst sie im Feld „Region“, wenn du eine Organisation anlegst, also den Arbeitsbereich deines Kontos.
Die Wahl ist endgültig. Make schreibt: „You cannot change the location of the data center after you create the organization.“ Wer sich vertut, braucht eine neue Organisation.
Die Liste nennt neben AWS weitere Dienstleister. Einige davon speichern laut Liste in den USA, zum Beispiel Werkzeuge für Hinweise und E-Mails an Nutzer sowie eine Umgebung für eigenen Code. Für die Datenbank der Szenarien und für Cloudflare nennt Make bei europäischen Kunden Standorte in der EU.
Unabhängig davon gilt wie bei jedem dieser Werkzeuge: Ein Ablauf schickt Daten an die Apps, die du anbindest. Wo diese Apps speichern, entscheidet deren Anbieter.
Bleiben KI-Anfragen in der EU?
Nicht automatisch. Make schreibt selbst: „Selecting the EU1 or EU2 data zone does not automatically mean every request gets processed and stays in the EU.“
Laut Hilfeseite (Stand 11. Oktober 2026) gilt unabhängig von der gewählten Zone:
- Immer USA: der Assistent Maia, die KI-Websuche und alle OpenAI-Modelle über den KI-Zugang von Make
- Je nach Modell: Claude-Modelle laufen in einer EU-Zone teils in Schweden und Irland, teils in London, teils in den USA
- Eigener KI-Zugang: Verbindest du dein eigenes Konto bei OpenAI, Anthropic oder Google, bestimmt dessen Einstellung den Ort. Make sichert dann keine Verarbeitung in der EU zu
Die Tabelle bei Make ändert sich mit den Modellen. Sieh vor dem Einsatz nach, wenn der Ort für dich zählt.
Werden deine Daten zum Training genutzt?
Eine allgemeine Aussage für alle Funktionen habe ich bei Make nicht gefunden. Belegt ist eine Aussage zum Assistenten Maia: „Make doesn't use customer data, such as user prompts, scenario structures, or outputs, to train or fine-tune the underlying LLM.“
Für KI-Schritte mit eigenem Zugang gelten die Regeln des jeweiligen KI-Anbieters.
Wie lange werden Daten aufbewahrt?
Make speichert zu jedem Lauf ein Protokoll mit den verarbeiteten Daten. Laut Preisseite bleibt es im Tarif Free 7 Tage, in Core, Pro und Teams 30 Tage und in Enterprise 60 Tage.
In den Einstellungen eines Szenarios gibt es den Schalter „Keep data confidential“. Make schreibt dazu: „If you enable this setting, Make won't retain any of that data.“ Das Protokoll zeigt dann nur noch, dass ein Lauf stattfand. Der Preis dafür: Bei Fehlern siehst du nicht mehr, welche Daten sie ausgelöst haben.
Was gilt beim geschäftlichen Einsatz?
Auftragsverarbeitung: Make stellt eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV, englisch DPA) bereit und schreibt in den Vertragsunterlagen: „Your use of the Services is subject to the terms of the Data processing agreement.“ Für europäische Kunden nennt Make zusätzlich Standardvertragsklauseln. Ob die Vereinbarung auch im kostenlosen Tarif gilt, steht dort nicht ausdrücklich. Frag nach, bevor du dich darauf verlässt.
Datentransfer in die USA: Die Datenschutzerklärung (Stand 20. Juli 2026) nennt die US-Gesellschaft Celonis Inc. als verantwortliche Stelle für die Website und das Konto. Celonis Inc. ist nach eigener Angabe unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Das ist das Abkommen, auf das sich Datenübermittlungen in die USA derzeit stützen können.
Prüfberichte: Make nennt abgeschlossene Prüfungen nach SOC 2 Typ II und SOC 3. Das verlinkte Zertifikat nach ISO 27001 lautet auf die Muttergesellschaft Celonis SE.
Kein pauschales Urteil: Ein EU-Rechenzentrum ist kein Freibrief, und ein US-Mutterkonzern ist nicht automatisch unzulässig. Entscheidend ist dein konkreter Ablauf: welche Daten, an welche Dienste, mit welchen KI-Schritten, auf welcher Rechtsgrundlage. Bei personenbezogenen Daten von Kunden lohnt sich die Prüfung vor dem ersten Szenario.
Meine Einschätzung
Ich habe Make vor ungefähr eineinhalb Jahren ausprobiert und einen Workflow damit gebaut. Dauerhaft oder produktiv nutze ich es nicht. Was folgt, ist ein älterer Eindruck von der Bedienung. Die heutige Oberfläche und die KI-Funktionen kenne ich nicht aus eigener Nutzung.
Im Kern erfüllen Make, Zapier und n8n für mich einen sehr ähnlichen Zweck. Bei der Auswahl kommt es darauf an, mit welchem Werkzeug du besser zurechtkommst und welche Anbindungen du brauchst. Welches der drei mehr anbietet, weiß ich nicht. Unterschiede sehe ich vor allem bei Bedienung und Gestaltung.
Make wirkte auf mich damals spielerischer, eher wie ein Spielzeugkasten. Die Oberfläche vermittelte mir persönlich weniger Professionalität als n8n. n8n hat für mich das klarste Interface, Zapier liegt in meiner Wahrnehmung dazwischen. Das ist Geschmack aus einem alten Test. Über technische Qualität oder Verlässlichkeit sagt es nichts.
Mein eigentlicher Vorbehalt ist der Betrieb. Ich bevorzuge die Kontrolle, die ich habe, wenn ich ein Werkzeug selbst betreibe. Make kann ich nicht wie n8n selbst installieren, siehe Kannst du Make selbst betreiben?. Das war für mich, vor allem mit Blick auf den Datenschutz, der Grund, Make nicht selbst zu nutzen.
Das ist meine Vorliebe und keine Empfehlung gegen Make. Meine damalige Annahme, bei Make liege ohnehin alles in den USA, hat die Recherche so nicht bestätigt: Den Standort wählst du selbst. Für unkritische Aufgaben kann Make aus meiner Sicht praktisch sein, gerade wenn du keinen Server pflegen willst.
Quellen
Alle Seiten abgerufen am 11. Oktober 2026, sofern nicht anders angegeben.
- Make: Startseite und Produktübersicht (Make)
- Make: Tarife und Preise (Make)
- Make: Pressemitteilungen und Firmengeschichte (Make)
- What's a scenario and which type should you use? (Make, Hilfe, 22.05.2026)
- Operations (Make, Hilfe)
- Credits (Make, Hilfe)
- Extra credits (Make, Hilfe)
- Router (Make, Hilfe)
- Organizations, Wahl der Region (Make, Hilfe)
- Scenario settings, Schalter „Keep data confidential“ (Make, Hilfe)
- AI providers and data zones in Make (Make, Hilfe)
- Maia by Make, System Card (Make, Hilfe, 13.05.2026)
- On-premise agent (Make, Hilfe)
- Make MCP Server (Make)
- Security (Make)
- Vertragsunterlagen mit AVV, Standardvertragsklauseln und Zertifikat (Make)
- List of sub-processors (Make, gültig seit 12.12.2025)
- Privacy Notice (Make, 20.07.2026)
- Make vs. n8n, Vergleich aus Sicht von Make (Make)
- n8n: Tarife und Preise (n8n)
- n8n: Lizenztext im Repository (n8n, GitHub)
- n8n: Funktionen der Community Edition (n8n, Dokumentation)
- Zapier: Tarife und Preise (Zapier)
- Zapier: Data Privacy, Überblick und Fragen (Zapier)
- Make und n8n im direkten Vergleich (OMR Reviews, Jens Bohse, 21.10.2025)
- n8n vs Make AI automation review (Techpoint Africa, 16.07.2025)
Bildnachweis: Das Cover zeigt das unveränderte Logo aus dem Logo-Kit von Make, auf weißem Grund. Make ist eine Marke der Celonis-Gruppe. Das Bildschirmfoto zeigt ein Beispiel-Szenario und nicht meinen Arbeitsbereich.