Erik Weber
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Microsoft Copilot: Was hinter Copilot-App, Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot steckt

Erik Weber · · 14 Min. Lesezeit

Microsoft nennt inzwischen fast alles Copilot: die App, den Chat im Büro, den Assistenten in Word und einen Agenten, der Aufgaben selbst erledigt. Wer wissen will, was er davon hat, muss zuerst klären, mit welchem Konto er sich anmeldet.

Was brauchst du wofür?

Die wichtigste Frage zuerst: Welche Variante passt zu deiner Aufgabe?

Du möchtest …Passender EinstiegTarif
privat fragen, schreiben, Bilder erzeugenCopilot-AppFree
Copilot in Word, Excel, Outlook (privat)Copilot-Appab Single
im Job chatten, in Outlook mit PostfachCopilot Chatohne Aufpreis
über alle Firmendaten hinweg arbeitenMicrosoft 365 CopilotLizenz pro Person
Aufgaben an einen Agenten abgebenCowork und AgentenLizenz plus Verbrauch
eigene Agenten bauen, etwa für TeamsCopilot StudioLizenz plus Verbrauch

Mit Arbeitskonto ist ein Konto gemeint, das dein Arbeitgeber oder du selbst für dein Unternehmen in Microsoft 365 verwaltest. Technisch heißt es Microsoft-Entra-ID-Konto. Das private Microsoft-Konto ist das, mit dem du dich etwa bei Outlook.com, Xbox oder Windows anmeldest.

Schematische Grafik: links graue, ungeordnete Punkte als Rauschen, in der Mitte eine senkrechte salbeigrüne Filterlinie mit einem dunklen salbeigrünen Kreis und der Beschriftung „Dein Konto“, rechts davon drei salbeigrüne Signalpunkte mit den Beschriftungen „Copilot-App (privat)“, „Copilot Chat (Arbeit)“ und „Microsoft 365 Copilot (Arbeit)“
Ein Name, drei Varianten: Welche du bekommst, entscheidet das Konto, mit dem du dich anmeldest

Nicht gemeint ist GitHub Copilot. Das ist ein eigenes Produkt für Softwareentwicklung mit eigenen Tarifen und gehört nicht zu den Varianten hier.

Die Varianten

Die Copilot-App für privat

Copilot läuft im Browser, als App unter Windows und macOS und auf dem Handy. Mit einem privaten Microsoft-Konto ist die Nutzung kostenlos, in Grenzen. Dazu gehören:

  • Chat mit Antworten aus dem Web, inklusive Quellenangaben
  • Bilder erzeugen, im Gratis-Tarif mit Tageslimit
  • Sprache: du sprichst, Copilot antwortet gesprochen
  • Vision: Copilot sieht deinen Bildschirm oder das Kamerabild und spricht darüber, wenn du es freigibst
  • Gedächtnis: Copilot merkt sich Angaben über dich, abschaltbar unter „Gespeicherte Erinnerungen“

Mit einem Microsoft-365-Abo für Privatleute steckt Copilot zusätzlich in Word, Excel, PowerPoint und Outlook und du hast mehr Nutzung. Bei Family gelten die KI-Funktionen laut Microsoft nur für die Person, der das Abo gehört.

Die App ist ein Gesprächspartner für den Alltag. In Word und Excel arbeitet Copilot erst mit einem Microsoft-365-Abo.

Copilot Chat im Arbeitskonto

Wer mit einem Arbeitskonto bei Microsoft 365 angemeldet ist, bekommt Copilot Chat ohne Aufpreis. Er antwortet mit Wissen aus dem Web, aus dem, was du hineinkopierst oder hochlädst, und aus dem Dokument, das du gerade geöffnet hast.

In Outlook reicht er weiter: Dort kannst du laut Microsoft auch ohne Zusatzlizenz Fragen zu deinen Mails, Terminen, Besprechungen, Chats und einer begrenzten Auswahl verknüpfter Dateien stellen. Copilot sieht dabei nur, worauf du ohnehin Zugriff hast. Die Suche über alle Daten des Unternehmens hinweg bleibt der Lizenz vorbehalten.

Der Unterschied zur privaten App liegt im Schutz: Für Copilot Chat gilt laut Microsoft der Datenschutz für Unternehmen, Einzelheiten unter Was passiert mit deinen Daten?.

Copilot Chat ist der Einstieg im Job ohne Zusatzkosten. In Outlook kennt er dein Postfach, für den Rest deiner Arbeitsdaten brauchst du die Lizenz.

Microsoft 365 Copilot

Mit der kostenpflichtigen Lizenz arbeitet Copilot über alle deine Arbeitsdaten hinweg, nicht nur in Outlook: Er fasst Teams-Besprechungen zusammen, entwirft Antworten in Outlook, wertet Tabellen in Excel aus und sucht über deine Dateien hinweg. Microsoft nennt die Schicht, die dafür deine Mails, Termine und Dokumente auswertet, Work IQ.

Copilot sieht dabei nur, worauf du selbst Zugriff hast. Das klingt beruhigend, ist aber auch der Haken: Wenn in deinem Unternehmen Ordner zu großzügig freigegeben sind, findet Copilot sie. Vor der Einführung deshalb die Berechtigungen aufräumen.

Seit September 2026 heißt die App für die Arbeit laut unabhängigen Berichten schlicht „Microsoft Copilot“. Die Lizenz heißt weiterhin Microsoft 365 Copilot, für kleinere Unternehmen Microsoft 365 Copilot Business.

Die Lizenz kauft dir den Zugriff auf alle deine Arbeitsdaten. Wie gut Copilot damit arbeitet, hängt davon ab, wie ordentlich diese Daten sind.

PowerPoint-Fenster in dunkler Darstellung mit der Titelfolie „Noise to Signal, Das KI-Sparring für Führungskräfte“. Unten rechts auf der Folie ist der runde Copilot-Knopf grün umkreist, ein grüner Pfeil zeigt darauf
Copilot in PowerPoint: Der Knopf unten rechts öffnet den Assistenten direkt an der Präsentation

Cowork und Agenten

Copilot Cowork übernimmt Aufgaben mit mehreren Schritten, zum Beispiel eine Besprechung vorbereiten oder Informationen zu einem Unternehmen zusammentragen. Laut Microsoft plant Cowork die Schritte anhand deiner Mails, Termine und Dateien und hält an Kontrollpunkten an, damit du bestätigen, ändern oder abbrechen kannst. Die Technik dahinter hat Microsoft gemeinsam mit Anthropic entwickelt, sie baut auf Claude Cowork auf.

Cowork ist seit dem 16. Juni 2026 weltweit verfügbar. Du brauchst eine Microsoft-365-Copilot-Lizenz, abgerechnet wird pro Aufgabe nach Verbrauch (siehe Kosten). Daneben baut Microsoft weitere Agenten in die App ein: Code erstellt kleine Anwendungen aus einer Beschreibung, Autopilot soll als dauerhafter digitaler Kollege wiederkehrende Arbeit übernehmen. Beide sind laut unabhängigen Berichten Stand Anfang Oktober 2026 noch im Vorschauprogramm.

Cowork ist ein Assistent mit Zugriff auf deine Arbeitsdaten. Was er tun darf, bestätigst du an den Kontrollpunkten.

Copilot-App in dunkler Darstellung, grün umkreist der Umschalter „Cowork“ neben „Chat“. Links die Seitenleiste mit „Neue Aufgabe“, „Meine Aufgaben“, „Automatisierungen“ und „Anpassen“. Im Eingabefeld „Aufgabe starten…“ ist die Modellauswahl geöffnet: „Auto, Bestes Modell für die Aufgabe“ mit Häkchen, darunter GPT 6.1 Sol, GPT 5.5, Opus 5.5 und Sonnet 5.5. Daneben steht der Aufwand „Hoch“
Cowork sitzt neben dem Chat. Modell und Aufwand wählst du pro Aufgabe

Copilot Studio

Mit Copilot Studio stellst du eigene Agenten zusammen, ohne zu programmieren. Ein Agent ist hier ein Assistent mit festem Auftrag, zum Beispiel Fragen zu internen Richtlinien beantworten oder Anfragen vorsortieren. Du legst fest, auf welche Wissensquellen er zugreift, welche Aktionen er ausführen darf und wo er erreichbar ist, etwa in Teams oder auf SharePoint.

Abgerechnet wird über Copilot Credits. Laut unabhängigen Übersichten ist die Nutzung durch Mitarbeitende mit Microsoft-365-Copilot-Lizenz innerhalb von Teams und SharePoint weitgehend abgedeckt, im Rahmen einer fairen Nutzung. Agenten für Externe oder mit aufwendigen Aktionen kosten zusätzlich.

Copilot Studio ist der Baukasten für eigene Agenten. Was ein Agent darf, legst du vorher fest.

Startseite von Copilot Studio in dunkler Darstellung: die Frage „Was möchten Sie erstellen?“ mit der Wahl zwischen „Agent“ und „Workflow“ und einem Eingabefeld zum Beschreiben des Agenten. Darunter drei Karten: „Agent“, „Computerbenutzungsagent“ und „Neuer Agent-Flow“. Links die Leiste mit Startseite, Agents, Flows und Tools
In Copilot Studio beschreibst du zuerst in eigenen Worten, was dein Agent tun soll

Welche Modelle arbeiten dahinter?

Microsoft entwickelt eigene Modelle und setzt zusätzlich Modelle von OpenAI und Anthropic ein. In der Arbeitsvariante stehen je nach Funktion GPT-Modelle von OpenAI und Claude-Modelle von Anthropic zur Wahl.

Im Chat wählst du zwischen „Auto“, „Schnelle Antwort“ und „Tiefere Analyse“ oder direkt ein Modell von Anthropic oder OpenAI. Auto entscheidet selbst, wie lange Copilot nachdenkt. In Cowork standen bei mir am 7. Oktober 2026 neben Auto die Modelle GPT 6.1 Sol, GPT 5.5, Opus 5.5 und Sonnet 5.5 zur Auswahl (siehe Cowork). Dort stellst du zusätzlich den Aufwand ein, also wie gründlich das Modell an einer Aufgabe arbeitet. Mehr Aufwand dürfte mehr Credits kosten; das ist eine Ableitung, Microsoft nennt dazu keine Zahlen.

Copilot Chat in dunkler Darstellung mit Seitenleiste (Chat, Cowork, Neuer Chat, Suchen, Bibliothek, Agents, Notizbücher, angeheftete Agenten). Oben sind „Work IQ“ und die geöffnete Auswahl „Auto“ zu sehen: Auto mit Häkchen und dem Hinweis „Legt fest, wie lange nachgedacht wird“, darunter „Schnelle Antwort“, „Tiefere Analyse“ sowie „Claude, Anthropic“ und „GPT, OpenAI“
Die Modellauswahl im Chat: Denktiefe oder direkt ein Modell von Anthropic oder OpenAI

Für Unternehmen in der EU ist ein Detail wichtig: Die Claude-Modelle sind in der EU, im EFTA-Raum und in Großbritannien laut Microsoft standardmäßig ausgeschaltet und fallen nicht unter die EU-Datengrenze. Mehr dazu unter geschäftlicher Einsatz.

Wofür Copilot taugt und wofür nicht

Gut geeignet für

  • Mails, Protokolle und Texte in Microsoft 365 entwerfen und zusammenfassen
  • Teams-Besprechungen nachbereiten, wenn alle Beteiligten Bescheid wissen
  • Suchen über Dateien und Mails, auf die du ohnehin Zugriff hast
  • Alltagsfragen in der App, mit Quellen aus dem Web

Weniger geeignet für

  • Ergebnisse, die du nicht selbst prüfen kannst: Copilot formuliert auch Fehler überzeugend
  • Unternehmen mit unaufgeräumten Freigaben. Copilot findet, was zu großzügig geteilt ist
  • Personenbezogene Daten Dritter in der privaten App (siehe geschäftlicher Einsatz)
  • Agenten-Aufgaben ohne Budgetgrenze. Cowork rechnet pro Aufgabe ab, die Kosten sind vorab schwer zu schätzen

Was kostet Microsoft Copilot?

Privat

Preise laut Microsoft Deutschland, Stand 7. Oktober 2026, inklusive Steuern. Vor einer Entscheidung auf der Preisseite von Microsoft prüfen.

TarifPreisCopilot
Copilot-App0 €Chat, Bilder, begrenzt
Microsoft 365 Single10 €/Monat, 99 €/Jahrmehr Nutzung, in Office
Microsoft 365 Family13 €/Monat, 129 €/Jahrwie Single, nur Inhaber
Microsoft 365 Premium22 €/Monat, 219 €/Jahrviel Nutzung, Agenten

Premium hat laut unabhängigen Übersichten Ende 2025 das frühere Copilot Pro abgelöst. Darüber gibt es mit Microsoft 365 Pro einen Tarif für Vielnutzer, laut unabhängigen Übersichten für rund 100 USD im Monat.

Im Unternehmen

Preise laut Microsoft Deutschland, Stand 7. Oktober 2026, pro Person und Monat, zuzüglich Steuern. Alle Copilot-Lizenzen setzen ein passendes Microsoft-365-Abo voraus.

TarifPreisFür wen
Copilot Chatohne Aufpreisalle mit Arbeitskonto
Copilot Business18,20 € bei Jahreszahlungkleinere Unternehmen
Microsoft 365 Copilotrund 30 USDgroße Organisationen

Copilot Business ist laut unabhängigen Übersichten auf 300 Personen begrenzt. Es kostet laut Microsoft derzeit im Angebot 15,60 € bei Jahreszahlung, monatlich zahlbar 21,84 €. Laut unabhängigen Übersichten läuft das Angebot bis Ende 2026 und gilt nur im ersten Jahr. Microsoft bietet Copilot außerdem im Paket an, etwa Business Standard mit Copilot für 20,36 € bei Jahreszahlung. Für Microsoft 365 Copilot in großen Organisationen nennt Microsoft für Deutschland keinen öffentlichen Preis auf derselben Seite, die 30 USD stammen aus unabhängigen Übersichten.

Abrechnung nach Verbrauch

Cowork, Code, Autopilot, Agenten aus Copilot Studio und die neuesten Modelle laufen über Copilot Credits, also ein Guthaben, das pro Aufgabe verbraucht wird. Laut Microsoft kostet ein Credit bei Zahlung nach Verbrauch 0,01 USD. Eine leichte Cowork-Aufgabe braucht laut einer unabhängigen Übersicht etwa 100 bis 300 Credits, also 1 bis 3 USD, aufwendige Aufgaben deutlich mehr. Microsoft selbst veröffentlicht keine feste Zahl pro Aufgabe.

Was passiert mit deinen Daten?

Werden deine Gespräche zum Training genutzt?

In der privaten App: Seit dem 18. August 2026 gibt es eine neue Version der Copilot-App für Web, Desktop und Handy. Für sie gilt laut Microsoft: Deine Eingaben, die Antworten und die Inhalte deiner Dateien werden nicht zum Training der Basismodelle verwendet. Einen Schalter dafür brauchst du deshalb nicht.

Ältere Anleitungen nennen noch Schalter wie „Training on conversation activity“. Die gehören zur alten Version der App und gelten für die aktuelle nicht mehr.

Was du in der aktuellen App einstellen kannst, findest du unter Einstellungen, dann Personalisierung: ob Copilot sich Dinge über dich merkt, ob Bing, Edge und MSN Daten mit Copilot teilen und ob Werbung personalisiert wird. Die Bezeichnungen in deiner Sprache können abweichen.

Im Arbeitskonto: Für Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot gilt laut Microsoft der Datenschutz für Unternehmen (Enterprise Data Protection). Deine Eingaben und die Antworten werden nicht zum Training der Modelle verwendet.

Wie lange werden Gespräche aufbewahrt?

In der privaten App kannst du einzelne Gespräche oder über das Datenschutz-Dashboard deines Microsoft-Kontos den ganzen Verlauf löschen. Eine Aufbewahrungsdauer nennt Microsoft für die aktuelle App nicht. Im Arbeitskonto gelten die Aufbewahrungsrichtlinien, die dein Unternehmen in Microsoft 365 festlegt.

Was weiß Copilot über dich?

Das Gedächtnis der App sammelt Angaben über dich. Du kannst einzelne Erinnerungen löschen oder die Funktion unter Einstellungen, Personalisierung mit dem Schalter für gespeicherte Erinnerungen ganz abschalten.

Was gilt beim geschäftlichen Einsatz?

Konto: Für die Arbeit mit Daten von Kundinnen, Kunden oder Mitarbeitenden ist die private App die falsche Wahl. Melde dich mit dem Arbeitskonto an, dann gelten die Unternehmensbedingungen.

DSGVO und AVV: Eine pauschale Garantie für DSGVO-Konformität gibt es nicht. Im Arbeitskonto ist Microsoft laut eigenen Angaben Auftragsverarbeiter, es gilt die Datenschutzvereinbarung von Microsoft (Data Protection Addendum), die als Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) dient. Den konkreten Einsatz musst du trotzdem prüfen, etwa Rechtsgrundlage, Berechtigungen und Information der Mitarbeitenden. Bei der Auswertung von Besprechungen ist je nach Unternehmen der Betriebsrat einzubinden.

Datenresidenz in Europa: Eingaben und Antworten fallen laut Microsoft unter die EU-Datengrenze, also die Zusage, Daten von EU-Kunden in der EU zu speichern und zu verarbeiten. Ausgenommen sind Websuchen, die über Bing laufen, und die Claude-Modelle von Anthropic. Diese sind in der EU deshalb standardmäßig aus und müssen von der Administration ausdrücklich freigeschaltet werden.

Berechtigungen: Vor der Einführung prüfen, wer worauf Zugriff hat. Copilot macht zu großzügige Freigaben schneller sichtbar, als dir lieb ist.

Meine Einschätzung

Copilot hat sich enorm entwickelt. Vor einem Jahr war er für mich kaum zu gebrauchen, inzwischen finde ich ihn ziemlich gut. Vor allem, wenn ein Unternehmen ohnehin mit Microsoft arbeitet: Copilot kommt mit Unternehmensdaten und den Microsoft-Apps deutlich besser zurecht als früher.

Was ich stark finde:

  • Copilot Studio: Damit konfiguriert man Agenten, die man auch über Teams erreicht, und behält genau im Griff, was der Agent tut und worauf er zugreift. Für mich ist das No-Code-Automatisierung. Power Automate ist dagegen Low-Code: Dort baust du deine Abläufe selbst Schritt für Schritt zusammen. Copilot Studio ist relativ leicht zu lernen. Ich bringe es auch meinen Kundinnen und Kunden bei
  • Cowork: vergleichbar mit Codex oder Claude Cowork. Sehr mächtig, du musst nichts vom Programmieren verstehen. Cowork erledigt lange Aufgaben, arbeitet mit Dateien und erstellt neue, wie ein stabiler Agent
  • Copilot in den Apps: Copilot direkt in PowerPoint oder Excel zu nutzen, ist praktisch und wird stetig besser

Zwei Dinge würde ich im Blick behalten. Erstens die Kosten bei Cowork: Es wird nach Verbrauch abgerechnet, da musst du aufpassen. Zweitens gibt es noch Schwächen, zum Beispiel beim Lesen von PDFs. Insgesamt sehe ich aber deutliche Fortschritte.

Zur Einordnung der Kosten ein Rechenbeispiel: Copilot Business kostet im Angebot 15,60 € pro Person und Monat, bei fünf Personen also 78 € im Monat zuzüglich Steuern. Jede Cowork-Aufgabe kommt nach Verbrauch dazu. Ein Vergleich mit einem Abo wie Claude Pro oder ChatGPT Plus hinkt, weil dort der Zugriff auf Mails und Termine in Microsoft 365 nicht im selben Umfang enthalten ist.

Quellen

Kontakt

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